Beiträge

Adventsnews: Schenken ohne Müll und Pop-Up Weihnachtsmarkt am 8.12.

Selbermachen statt konsumieren in der Adventszeit

Neben dem Gedanken, nachhaltiger zu konsumieren, geht es uns von gramm.genau genauso sehr darum, die eigenen Konsumgewohnheiten zu hinterfragen. Vor allem in Bezug darauf, wie viel wir konsumieren. Denn viel zu kaufen macht nicht sehr glücklich. Gemeinsam Dinge herstellen, zu denen wir einen persönlichen Bezug haben schon eher. Zum Abschluss der „Make Something Week“ möchten wir diese Idee mit euch teilen. Tipps, was ihr zu Weihnachten selbst machen könnt, findet ihr zum Beispiel bei Utopia, OU und Smarticular.

Pop-Up-Weihnachtsmarkt am 8.12. bei gramm.genau in Bockenheim

Wir laden euch von 15-20 Uhr ein, mit uns einen Glühwein oder Punsch zu trinken, Ideen für müllfreies Schenken auszutauschen. Pop-Up heißt, wir stellen spontan ein paar Verkaufstische mit leckeren selbstgemachten Keksen und Zero-Waste-Geschenken in unser unfertiges Ladenlokal. Wer sich unsere Geschenke schonmal anschauen möchte, kann das in unserem Online-Shop machen. Nebenbei könnt ihr einen ersten Blick in unsere neue Bleibe in der Adalbertstraße 11 werfen! In Bockenheim findet zeitgleich der Latino-Weihnachtsmarkt statt und die Nacht der Lichter mit Konzerten + Aktionen, ein Besuch lohnt also doppelt!

Wann? 8.12.2018 von 15-20 Uhr
Wo? Adalbertstraße 11
Mit der Tram16, dem Bus 36 oder der U4, U6 oder U7 bis Bockenheimer Warte und 5 Minuten laufen – Da!

Was gibts sonst noch Neues?

Ernährungsdemokratie jetzt! Frankfurter Erklärung verabschiedet

Vom 23.-25.11. kamen in Frankfurt Vertreterinnen von Ernährungsräten aus ganz Deutschland zusammen und haben eine gemeinsame Erklärung zur Ernährungswende verabschiedet. Mehr Infos zum Ernährungsrat Frankfurt findet ihr hier.

Event-Tipp: Die Realität des Klimawandels am 4.12. im CoWork&Play

Das Climate Reality Project (gegründet vom Nobelpreisträger Al Gore) lädt euch ganz herzlich zur climate reality watch party mit Livestream, Präsentationen und Austausch ein. Gesponsort von gramm.genau. Mehr Infos & Anmeldung

Bundesumweltministerin will Selbstverpflichtung gegen Plastikmüll

Diese Woche hat das Umweltministerium einen Fünf-Punkte-Plan gegen überflüssiges Plastik vorgestellt. Wir sind gespannt, ob eine Selbstverpflichtung für den Handel Wirkung zeigen wird. Die wichtigsten Punkte findet ihr hier.

 

News zum Herbst: Zero-Waste-Café kommt nach Bockenheim

Endlich hat die Suche ein Ende: Wir haben den Ort gefunden, an dem unser Zero Waste Café entstehen kann. Es ist eine kleine Ladenfläche in der Nähe der Bockenheimer Warte, in der vorher eine Galerie ansässig war. Ganz früher war die Fläche ein Lebensmittelgeschäft und eine Kaffeerösterei. Wir finden, das passt ganz gut!

Wir wissen, dass es ganz viele von euch kaum erwarten können, sich bei uns ein Stück super-leckeren Kuchen & Kaffee abzuholen. Wir bitten euch noch um Geduld, denn es stehen uns noch einige Behördengänge und Anträge bevor. Erst wenn das erledigt ist, können wir mit dem Umbau beginnen. Und auch das braucht seine Zeit. Wir halten euch auf dem Laufenden und geben – sobald absehbar – den Eröffnungstermin bekannt.

Antworten auf einige häufig gestellte Fragen:

1. Macht ihr nur ein Café oder kann man bei euch auch unverpackt einkaufen? Unser neuer Standort wird eine Kombination aus Laden und Café sein. Ihr könnt also bei uns Kuchen essen und einkaufen – für beides wird es Bereiche geben. Es wird auch eine Abholstation für online vorbestellte Einkäufe geben.

2. Habt ihr dann mehr Produkte? Ja! Wir werden dann endlich mehr Lagerfläche haben und jede Menge neue Produkte aufnehmen – vom veganen Schokokeks bis zum Waschpulver. Wir bleiben allerdings bei unserem Prinzip, dass ihr frisches Obst und Gemüse besser auf dem Markt, in der Solawi oder vom Hofladen kauft.

3. Wann werdet ihr eröffnen? Realistischerweise Anfang 2019. Bis dahin könnt ihr euch in unserem Online-Shop versorgen.

4. Wie bekomme ich mein Crowdfunding-Dankeschön? Ihr könnt eure Gutscheine und Dankeschöns nach der Eröffnung im Zero Waste Café abholen. Ihr steht auf unserer Liste!

5. Kann ich mich bei euch bewerben? Momentan gibt es keine offenen Ausschreibungen. Sobald wir Stellen zu besetzen haben, teilen wir sie hier im Newsletter und unter grammgenau.de/jobs

 

Termine & Kurzmeldungen

Karriere-Netzwerk On Purpose trifft sich am 23.10. 
Unter dem Motto „Sinn statt Gewinn“ soll es am 23.10. um das Thema Arbeit und Karriere gehen mit kurzem Input von Christine zu gramm.genau. Zur Anmeldung http://bit.ly/2oUcI6j

Aktionsbündnis glyphosatfreies Frankfurt organisiert runden Tisch
Als Unterstützerinnen des AgF freuen wir uns, dass im November ein Runder Tisch mit Römer-Parteien und Stiftungen organisiert wird, damit auf Frankfurter Grünflächen kein Glyphosat mehr zum Einsatz kommt. Mehr Infos zum AgF https://ffm.lustaufbesserleben.de/aktionsbuendnis-glyphosatfreies-frankfurt-gegruendet/

Save the Date: Aktionswoche zur Abfallvermeidung. 
Im November findet wieder die Europäische Woche der Abfallvermeidung statt. Notiert euch schon mal die Zeit vom 15.-25. November, in der wieder viele spannende Aktionen und Workshops stattfinden werden. Zum Programm https://grammgenau.de/wp-content/uploads/2018/10/Programm-EWAV-2018.pdf

Couchsurfing für Ernährungsräte-Kongress in FFM
Dieses Jahr im November findet der Fach-Kongress aller deutschsprachigen Ernährungsräte in Frankfurt statt. Viele Teilnehmer aus ganz Deutschland reisen (fast alle) ehrenamtlich an, um gemeinsam die Weichen für eine Ernährungswende zu stellen. Ihr möchtet unterstützen und könnt in der Zeit vom 23.-25. November eine Couch anbieten? Meldet euch bei Joerg Weber: j.weber@ernaehrungsrat-frankfurt.de  

Bis bald im Café,

Euer gramm.genau Team

#Plastikfasten 2018 geschafft – und nun?

40 Tage Plastikfasten liegen jetzt hinter uns, in denen wir Brotdosen dabeihatten und Trinkflaschen nachgefüllt haben, in denen wir „Nein Danke“ gesagt haben zu Einwegplastik und in denen wir viel über Kunststoffe gelernt haben. Uns hat es großen Spaß gemacht und wir haben sogar etwas Geld gespart, dadurch dass wir weniger unterwegs & spontan gekauft haben.

Plastikfasten Finale Collage 40 Tage geschafft gramm.genau

Was nehmen wir mit?

Der Mensch benötigt 20 Tage Wiederholung, um sich an neue Verhaltensweisen zu gewöhnen. Plastikfasten hat uns genau diese Gewöhnung ermöglicht, dadurch dass wir in einem festgelegten Zeitraum alles ausprobieren konnten und mehr auf unser Einkaufsverhalten geachtet haben.

Wir haben uns jetzt daran gewöhnt, im Alltag weniger Einweg-Plastik zu benutzen und haben andere dazu inspiriert, es uns nachzutun. Trotzdem ist es für uns als Menschen mit vollem Alltag immer noch sehr schwer, komplett auf Plastik zu verzichten.

Was hat es gebracht?

Wieviel Plastik haben wir eingespart? Auf unseren Social-Media-Kanälen folgen uns über 4.000 Personen – wenn nur die Hälfte mitgemacht hat und wir uns vorstellen, dass jeder in 40 Tagen 4 gelbe Säcke mit Plastikmüll gefüllt hätte, dann haben wir mit unserer Aktion 8.000 Müllsäcke voll Plastik eingespart! Und wir waren nicht die einzigen, die gefastet haben, der BUND zum Beispiel hatte auch zum #Plastikfasten aufgerufen. Viele von euch haben mit der ganzen Familie oder WG mitgemacht und haben andere dazu inspiriert, mitzumachen.

Problem gelöst?

Wir dürfen nicht vergessen, dass es immer drei Beteiligte am Plastikkonsum gibt:

  1. Die Verbraucher, die durch ihre Nachfrage nach Produkten die Macht über die Händler und das Angebot haben.
  2. Die Händler und die Produzenten, die Entscheidungen zur Verpackung ihrer Produkte treffen.
  3. Die Politik, die Verordnungen erlässt für erlaubte Verpackungen, Verbraucherschutz und verursachergerechte Aufteilung von Entsorgungskosten.

Wir haben gezeigt: Jede von uns kann als VerbraucherIn etwas bewegen, denn Veränderung beginnt im Einkaufskorb. Wichtig:

Wir dürfen nicht nur in unseren eigenen vier Wänden bleiben. Jetzt muss es weitergehen, jetzt müssen wir an den Handel und die Politik, um unsere Ideen durchzusetzen!

Wie geht es weiter?

Politik? Wir nehmen das in die Hand mit dem Ernährungsrat Frankfurt, den wir im August letzten Jahres mitgegründet haben. Das Thema regionale Landwirtschaft fällt in der Frankfurter Politik zwischen verschiedene Ressorts (Umwelt, Gesundheit, Verbraucher, Stadplanung, …) und wir wollen im Ernährungsrat ein Bindeglied schaffen zwischen Politikern, Landwirten, Verbrauchern, Zivilgesellschaft, um gemeinsam die bestmögliche Ernährung für die Stadt zu sichern.

Handel? Ach ja, da war ja was! Wir von gramm.genau sind genau deshalb Händler geworden. Weil wir eine Alternative zum Einkauf mit Müllberg aufzeigen wollen. Um Verantwortung zu übernehmen und um unseren Enkelkindern eine Antwort geben zu können, wenn sie fragen: „Was habt ihr damals getan, um das Plastikproblem zu lösen?“ Wir wollen zeigen, wie das Einkaufen der Zukunft aussieht: wertige Produkte, einfache Lieferung und natürlich so plastikfrei, nachhaltig und fair wie möglich.

Macht ihr mit?

Teilt unsere Idee, macht sie bekannter, werdet Unterstützer, lest unseren Newsletter :) ! Nächste Woche wird es im Newsletter um die Auswertung unserer Kundenumfrage gehen und was wir deswegen unternehmen werden.


Zusammenfassung der letzten #Plastikfasten-Woche

Montag: Brotdosen und Stoffsäckchen

Wir wurden in letzter Zeit immer gefragt, wo wir unsere fancy plastikfreien Brotdosen her haben – da haben wir spontan entschieden, die mit in unser Sortiment aufzunehmen! Zur Brotdose im gramm.genau-Online-Shop

Die Boxen sind praktisch für unterwegs. Wir nehmen morgens darin unser Frühstück mit und lassen die Brotdose mittags wieder auffüllen – an der Salatbar, mit Sushi oder Thainudeln. Das klappt total gut, die Verkäufer sind sehr freundlich! Für belegte Brote haben wir uns eins unserer Upcycling-Stoffsäckchen mit wasserfester Innenseite und Klettverschluss nähen lassen – das transportiert Sandwiches ohne zu kleckern. Funktioniert auch mit Schokocroissants. Zum Brotzeit-Beutel im gramm.genau-Online-Shop

Dienstag: Kochlöffel

Denkt ihr beim #Plastikfasten auch an eure Kochlöffel? Von Pfannenwender & Co aus Plastik solltet ihr die Finger lassen, denn bei Hitze lösen sich besonders leicht Stoffe aus dem Plastik. Das gilt vor allem für die Löffel und Pfannenbestecke aus schwarzem Plastik, von denen wir euch eurer Gesundheit zuliebe abraten. Eine schöne und natürliche Variante sind unlackierte Holzlöffel.

Mittwoch: Müllfrei reisen mit App

Wir testen gerade eine App, die in der Urlaubzeit noch sehr nützlich werden könnte: Die Zero Waste App ermöglicht euch, auch in anderen Städten Unverpackt-Läden, Second-Hand-Läden und nachhaltige Cafés zu finden. Das ist doch mal ein spannender Weg, um eine fremde Stadt zu entdecken! Pro Stadt kostet der müllfreie Reiseführer faire 1 €.

Erfunden wurde die App von einer Holländerin, die ihre Idee immer weiter tragen möchte. Frankfurt ist jetzt auch mit von der Partie! Und es gibt sogar eine Funktion, mit der ihr neue Orte eintragen könnt.

Donnerstag: Besteck für unterwegs

Findet ihr auch, dass es schwer ist, mit diesem Einweg-Plastikbesteck zu essen? Das bricht ständig ab! #Plastikfasten-Tipp für unterwegs: eigenes Besteck dabeihaben!

In ein Geschirrtuch gewickelt haben wir Gabel, Messer, Löffel unterwegs dabei. Auch richtig praktisch (weil sie fast keinen Platz wegnehmen) sind Ess-Stäbchen! In Camping/Outdoor-Läden findet ihr auch zusammenklappbares Besteck. Wo es geht, empfehlen wir euch beim Kontakt mit heißen Nahrungsmitteln auf Plastik zu verzichten (siehe oben).

Und natürlich: Schöne Ostern!

Ostern plastikfrei Iran und Deutschland gramm.genau

Was da in Berlin los war und warum gramm.genau eine gute Idee ist

Heute vor einem Jahr haben wir, vier überzeugte Müllvermeider, zum ersten Mal für euch im Laden auf der Berger Straße gestanden. „Mal testen wie das ankommt.“ Gucken, ob diese aus den USA importierte Zero-Waste-Idee in Frankfurt funktioniert – oder die gefühlt doch sehr deutsche Idee „Tante-Emma-Laden“ in modern, gemütlich, müllfrei.

Zero Waste kommt gut an in Frankfurt

Nun können wir sagen: Ja, es kommt an. Es gibt Menschen, die gern ins Nordend kommen, um eine erstklassige Suppe zu essen und anschließend ihren Einkauf in Tupperdosen, Gläschen und Baumwollsäckchen nach Hause zu tragen. Das sind Leute, die aus Prinzip keine Einwegverpackungen kaufen und sich grundsätzlich für das umweltverträglichste Produkt entscheiden.

Frankfurter nutzen Lieferservice

Es gibt auch Menschen, die würden gern, haben aber keine Zeit. Wir so: Machen wir doch einen klimafreundlichen Lieferservice – Bestellung online, Lieferung individuell getimed per Lastenrad an die Haustür – mal gucken, ob die Leute überhaupt online Lebensmittel bestellen. Ach ja, ein Pfandsystem muss auch noch her, schließlich lieber Mehrweg als Müllberg. Seit Dezember läuft nun unser Online-Shop für Frankfurt und es funktioniert. Es gibt Menschen, die sich ihren Einkauf per Lastenrad liefern lassen und ihre Freunde davon überzeugen, weil’s bequem und gesund ist – „Endlich kochen wir wieder mehr, da weiß man, dass keine Zusatzstoffe drin sind.“ So fühlt es sich also an, wenn man ein kleines Stück Zukunft bastelt.

Immer mehr Menschen fordern die Agrarwende

Vor einer Woche in Berlin: Sonnig-bewölktes Januar-Wetter und huch, 33.000 Menschen unterwegs, so viele wie noch nie, wir mittendrin. Was uns hergebracht hat: Pestizide im Essen, Umweltzerstörung durch Agrarwirtschaft, Großkonzerne, die Monopole und Abhängigkeiten kreieren. Wir haben es satt! Wir demonstrieren zum Auftakt der Grünen Woche, denn ganz so grün ist es in Deutschland nun nicht. Die Forderungen: Artgerechte Tierhaltung, ökologische Landwirtschaft frei von Giften, Schutz der Artenvielfalt und faire Handelsbedingungen für Bäuerinnen und Bauern.

Kein Glyphosat Blumen-Aktivist auf der Wir haben es satt - Demo am 20.01.18 in Berlin für eine Agrarwende.

Warum wir die Agrarwende schaffen können

So eine Agrarwende ist nicht einfach, aber sie hat schon viele Fans. Wenn sich Politik, Produzenten, Handel und Verbraucher bewegen, kann’s was werden. Wir haben bei unseren Aktionen im letzten Jahr gemerkt, dass der Wille da ist: Unsere Veranstaltung „Müllfrei Leben in Frankfurt“ im Haus am Dom war bis auf den letzten Platz belegt, unsere Workshops zum Selbermachen von Drogerie-Produkten ausgebucht, lokale Politik und Initiativen unterstützen wohlgesinnt, man organisierte gemeinsame Aktionstage- und Wochen. Warum Plastik gesundheitsschädlich ist und wie wir mit unserem Ressourcenverbrauch die Welt zugrunde richten – das weiß mittlerweile jede/r aus Presse, Internet und Fernsehen. Jetzt wird’s Zeit, dass wir auch danach handeln.

Drei Dinge, die du tun kannst

1. Idee verbreiten

Teile unsere Website, lade deine Bekannten ein, unseren Blog zu abonnieren, mach dich schlau über die Agrarwende.

2. Selber machen

Guck dir an, wo in deinem Alltag du mit weniger Müll leben möchtest. Mach mit bei unserer Plastikfasten-Aktion: 6 Wochen ohne Einwegplastik, am 14. Februar geht’s los und wir zeigen wieder Tipps zum Life-Hacks.

3. Politik aktivieren

Bring dich ein im Ernährungsrat, engagiere dich in einer Partei für die Agrarwende, tritt einem Verein bei.

Wenn alle mitmachen, machen wir uns die Welt (unsere Stadt!), wie sie uns gefällt: nachhaltig, plastikfrei und fair. Wir sind dran.

Eure Christine, Franzi, Tamàs und Jenny

 


Diese Woche in Frankfurt:

Für alle, die gratis-Produkte testen wollen: gramm.genau-Gewinnspiel (auf Facebook, Teilnahme bis 31. Januar)

Für alle, die ein Grundeinkommen bekommen wollen: Film „Free Lunch Society“ mit Verlosung (Donnerstag, 1. Februar, 20 Uhr, im Orfeos Erben, Hamburger Allee 45)

Für alle, die ein neues (Damen-) Outfit brauchen: Flohmarkt im Frohmarkt (Samstag, 3. Februar, 12-19 Uhr, Laubestraße 1 in Sachsenhausen)

Für alle, die ein demokratisches Europa schätzen: Pulse of Europe (Sonntag, 4. Februar, 14-15 Uhr, Goetheplatz)