#Plastikfasten Woche 6: Plastikfreies Reisen

#Plastikfasten Woche 5: Plastikfreie Küche

#Plastikfasten Woche 3: Plastikfrei Einkaufen

#Plastikfasten Woche 2: Plastikfreies Bad

Was essen im Winter? Saisonkalender

Zwei Wochen vom neuen Jahr sind schon vorbei und die guten Vorsätze sind langsam im Einsatz (oder auch nicht). Natürlich finden wir es super, wenn Leute sich dafür entscheiden, weniger Plastikmüll zu produzieren. Es gibt aber auch andere Arten nachhaltiger einzukaufen, die oft vergessen werden – zum Beispiel saisonales Essen. So vermeidet ihr lange Transportwege und Energie für Gewächshäuser.

Langsam nimmt der Saisonal-Essen-Trend zu und immer mehr Leute versuchen das zu essen, was auch in der Saison ist. Aber was kann man überhaupt so im Winter essen? Linsensuppe, Ofenkartoffel, Karotten und Krautsalat sind schon eine super Auswahl.

Hier eine Rezeptempfehlung von Isabelle: Aus Rote Beete und Pastinaken könnt ihr ein feines Süppchen mit dazugehörigen Chips kochen. Hier geht’s zum Rezept

Wenn ihr selbst kreativ werden möchtet, findet ihr hier eine Liste von Gemüse- und Obstsorten, welche momentan Saison haben: Zum Saisonkalender – den gibt es übrigens auch als App.

Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg damit – kommt gesund durch die Winterzeit!

#Plastikfasten 2018 geschafft – und nun?

40 Tage Plastikfasten liegen jetzt hinter uns, in denen wir Brotdosen dabeihatten und Trinkflaschen nachgefüllt haben, in denen wir „Nein Danke“ gesagt haben zu Einwegplastik und in denen wir viel über Kunststoffe gelernt haben. Uns hat es großen Spaß gemacht und wir haben sogar etwas Geld gespart, dadurch dass wir weniger unterwegs & spontan gekauft haben.

Plastikfasten Finale Collage 40 Tage geschafft gramm.genau

Was nehmen wir mit?

Der Mensch benötigt 20 Tage Wiederholung, um sich an neue Verhaltensweisen zu gewöhnen. Plastikfasten hat uns genau diese Gewöhnung ermöglicht, dadurch dass wir in einem festgelegten Zeitraum alles ausprobieren konnten und mehr auf unser Einkaufsverhalten geachtet haben.

Wir haben uns jetzt daran gewöhnt, im Alltag weniger Einweg-Plastik zu benutzen und haben andere dazu inspiriert, es uns nachzutun. Trotzdem ist es für uns als Menschen mit vollem Alltag immer noch sehr schwer, komplett auf Plastik zu verzichten.

Was hat es gebracht?

Wieviel Plastik haben wir eingespart? Auf unseren Social-Media-Kanälen folgen uns über 4.000 Personen – wenn nur die Hälfte mitgemacht hat und wir uns vorstellen, dass jeder in 40 Tagen 4 gelbe Säcke mit Plastikmüll gefüllt hätte, dann haben wir mit unserer Aktion 8.000 Müllsäcke voll Plastik eingespart! Und wir waren nicht die einzigen, die gefastet haben, der BUND zum Beispiel hatte auch zum #Plastikfasten aufgerufen. Viele von euch haben mit der ganzen Familie oder WG mitgemacht und haben andere dazu inspiriert, mitzumachen.

Problem gelöst?

Wir dürfen nicht vergessen, dass es immer drei Beteiligte am Plastikkonsum gibt:

  1. Die Verbraucher, die durch ihre Nachfrage nach Produkten die Macht über die Händler und das Angebot haben.
  2. Die Händler und die Produzenten, die Entscheidungen zur Verpackung ihrer Produkte treffen.
  3. Die Politik, die Verordnungen erlässt für erlaubte Verpackungen, Verbraucherschutz und verursachergerechte Aufteilung von Entsorgungskosten.

Wir haben gezeigt: Jede von uns kann als VerbraucherIn etwas bewegen, denn Veränderung beginnt im Einkaufskorb. Wichtig:

Wir dürfen nicht nur in unseren eigenen vier Wänden bleiben. Jetzt muss es weitergehen, jetzt müssen wir an den Handel und die Politik, um unsere Ideen durchzusetzen!

Wie geht es weiter?

Politik? Wir nehmen das in die Hand mit dem Ernährungsrat Frankfurt, den wir im August letzten Jahres mitgegründet haben. Das Thema regionale Landwirtschaft fällt in der Frankfurter Politik zwischen verschiedene Ressorts (Umwelt, Gesundheit, Verbraucher, Stadplanung, …) und wir wollen im Ernährungsrat ein Bindeglied schaffen zwischen Politikern, Landwirten, Verbrauchern, Zivilgesellschaft, um gemeinsam die bestmögliche Ernährung für die Stadt zu sichern.

Handel? Ach ja, da war ja was! Wir von gramm.genau sind genau deshalb Händler geworden. Weil wir eine Alternative zum Einkauf mit Müllberg aufzeigen wollen. Um Verantwortung zu übernehmen und um unseren Enkelkindern eine Antwort geben zu können, wenn sie fragen: „Was habt ihr damals getan, um das Plastikproblem zu lösen?“ Wir wollen zeigen, wie das Einkaufen der Zukunft aussieht: wertige Produkte, einfache Lieferung und natürlich so plastikfrei, nachhaltig und fair wie möglich.

Macht ihr mit?

Teilt unsere Idee, macht sie bekannter, werdet Unterstützer, lest unseren Newsletter :) ! Nächste Woche wird es im Newsletter um die Auswertung unserer Kundenumfrage gehen und was wir deswegen unternehmen werden.


Zusammenfassung der letzten #Plastikfasten-Woche

Montag: Brotdosen und Stoffsäckchen

Wir wurden in letzter Zeit immer gefragt, wo wir unsere fancy plastikfreien Brotdosen her haben – da haben wir spontan entschieden, die mit in unser Sortiment aufzunehmen! Zur Brotdose im gramm.genau-Online-Shop

Die Boxen sind praktisch für unterwegs. Wir nehmen morgens darin unser Frühstück mit und lassen die Brotdose mittags wieder auffüllen – an der Salatbar, mit Sushi oder Thainudeln. Das klappt total gut, die Verkäufer sind sehr freundlich! Für belegte Brote haben wir uns eins unserer Upcycling-Stoffsäckchen mit wasserfester Innenseite und Klettverschluss nähen lassen – das transportiert Sandwiches ohne zu kleckern. Funktioniert auch mit Schokocroissants. Zum Brotzeit-Beutel im gramm.genau-Online-Shop

Dienstag: Kochlöffel

Denkt ihr beim #Plastikfasten auch an eure Kochlöffel? Von Pfannenwender & Co aus Plastik solltet ihr die Finger lassen, denn bei Hitze lösen sich besonders leicht Stoffe aus dem Plastik. Das gilt vor allem für die Löffel und Pfannenbestecke aus schwarzem Plastik, von denen wir euch eurer Gesundheit zuliebe abraten. Eine schöne und natürliche Variante sind unlackierte Holzlöffel.

Mittwoch: Müllfrei reisen mit App

Wir testen gerade eine App, die in der Urlaubzeit noch sehr nützlich werden könnte: Die Zero Waste App ermöglicht euch, auch in anderen Städten Unverpackt-Läden, Second-Hand-Läden und nachhaltige Cafés zu finden. Das ist doch mal ein spannender Weg, um eine fremde Stadt zu entdecken! Pro Stadt kostet der müllfreie Reiseführer faire 1 €.

Erfunden wurde die App von einer Holländerin, die ihre Idee immer weiter tragen möchte. Frankfurt ist jetzt auch mit von der Partie! Und es gibt sogar eine Funktion, mit der ihr neue Orte eintragen könnt.

Donnerstag: Besteck für unterwegs

Findet ihr auch, dass es schwer ist, mit diesem Einweg-Plastikbesteck zu essen? Das bricht ständig ab! #Plastikfasten-Tipp für unterwegs: eigenes Besteck dabeihaben!

In ein Geschirrtuch gewickelt haben wir Gabel, Messer, Löffel unterwegs dabei. Auch richtig praktisch (weil sie fast keinen Platz wegnehmen) sind Ess-Stäbchen! In Camping/Outdoor-Läden findet ihr auch zusammenklappbares Besteck. Wo es geht, empfehlen wir euch beim Kontakt mit heißen Nahrungsmitteln auf Plastik zu verzichten (siehe oben).

Und natürlich: Schöne Ostern!

Ostern plastikfrei Iran und Deutschland gramm.genau

#Plastikfasten Woche 6: Frankfurt plastikfrei machen!

Wir sind schon in der sechsten Woche und die Fastenzeit ist fast um. Nur noch 5 Tage, dann ist schon Ostern und wir werden einen Rückblick wagen und ein Fazit unseres Experiments ziehen. Wir sind jetzt schon ganz begeistert, wie viele von euch mitgemacht haben und wie viele tolle Tipps wir bekommen haben!

Frankfurt plastikfrei machen

Wir werden nicht müde zu betonen, dass Zero Waste nicht heißt, gar keinen Müll mehr zu produzieren und dass plastikfrei nicht heißt, nirgendwo mehr Plastik zu benutzen (siehe Blogbeitrag Leben ohne Müll?). Aber das Konzept ist klar: wo es sich einrichten lässt, Müll vermeiden und auf Mehrweg-Lösungen setzen. Heute stellen wir euch drei Initiativen vor, die ihr konkret hier vor Ort unterstützen könnt.

1. Cup2gether

Was ist die Idee? Mehrwegbecher für Getränke nach Frankfurt bringen und so jedes Jahr 25 Millionen Einwegbecher sparen. Cafés, Restaurants und Imbissbuden sollen den Becher zukünftig annehmen. Ziel ist es, ein Mehrwegsystem in Bornheim oder sogar stadtweit zu etablieren.

Wer steht dahinter? Cup2gether ist eine Initiative der Lust auf besser Leben gGmbH und der VON WEGEN Kommunikationsagentur – beide echte Bornheimer Gewächse ;)

Was kann ich in Frankfurt tun? Überzeuge dein Lieblingscafé, Bäcker, Restaurant etc. mitzumachen! Die Testphase läuft noch bis zum 25. Mai. Und werde selbst Becherbotschafter und teste den neuen Mehrwegbecher! Alle Infos findest du hier: http://cup2gether.de/

2. Refill Frankfurt

Was ist die Idee? Trinkwasser kostenlos zur Verfügung zu stellen – an öffentlichen Trinkwasserbrunnen, in Cafés, Bäckereien, Restaurants, Vereinen etc. Jede wiederbefüllte Flasche (engl. refill) vermeidet das gekaufte Flaschenwasser vom Kiosk und den damit verbundenen Plastikmüll.

Wer steht dahinter? Refill ist die Idee der Hamburger Grafikdesignerin Stephanie Wiermann. Sie hat vor rund einem Jahr einen Sticker mit einem Wassertropfen entworfen und kostenlos an Läden verteilt, die Trinkwasserflaschen von Passanten mit Leitungswasser auffüllen. Nachdem das in Hamburg und Umgebung gut funktioniert hat, hat sie Ehrenamtliche in anderen Städten gefunden, die dort Sticker verteilen und die Trinkwasserstationen auf die deutschlandweite Refill-Karte eintragen. In Frankfurt wird Refill von gramm.genau gesponsort.

Was kann ich in Frankfurt tun? Sprich Orte an, die Trinkwasserstation werden können und überzeuge sie, mitzumachen! Hab deine Trinkflasche dabei und lass dir einen kostenlosen Refill geben!

3. Resteküche

Was ist die Idee? Gegen Lebensmittelverschwendung kochen mit geretteten Lebensmitteln. Jede Sekunde werden in Deutschland 313 Kilogramm Lebensmittel weggeworfen. Hier werfen wir wertvolles Essen (und eine extra hergestellte Verpackung) einfach unbenutzt in den Müll! Damit das nicht passiert, sammelt die Resteküche Lebensmittel und rettet sie vor der Tonne.

Wer steht dahinter? Der Frankfurter Verein Shout Out Loud, der sich seit 2013 in Frankfurt gegen Lebensmittelverschwendung engagiert und 2017 eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne organisiert hat.

Was kann ich in Frankfurt tun? Unterstütze die Resteküche, indem du ein Essen an deren Foodtruck kaufst (zum Beispiel heute am Lola Montez oder am 7. April im Hafen 2)! Mach mit beim Restekochen und unterstütze den Verein ehrenamtlich!

Auf geht’s, wir sehen uns am Foodtruck oder an der nächsten Refill-Station!

Zusammenfassung dieser #Plastikfasten-Woche

Diese Woche wurde viel diskutiert in unseren sozialen Netzen – wenn ihr die Kommentare sehen wollt, loggt euch auf Instagram und Facebook ein. Unsere Tipps der Woche für ein Leben mit weniger Plastik findet ihr hier. Zwei der Tipps sind oben schon genannt, weil wir sie so toll finden, wollten wir sie noch mal ausführlicher vorstellen. Viel Spaß bei der Lektüre!

Montag: Mehrwegbecher für Frankfurt

Wie habt ihr heute euren Kaffee oder Tee getrunken? Zuhause, auf der Arbeit oder To Go? Wir in Frankfurt verschwenden jedes Jahr 25 Millionen Einwegbecher aus Plastik!!!! Es wird Zeit, dass wir auf Mehrwegbecher umsteigen! Dazu gibt es eine tolle, unterstützenswerte Initiative aus Bornheim, die einen universellen Mehrweg-Becher nach Frankfurt bringen will! Cup2gether hat einen Becher entwickelt, der an Cafés, beim Bäcker oder beim Imbiss zurückgegeben werden kann – ein lokales Mehrwegsystem also. Für diese Idee werden im Rahmen der #besserbechern-Challenge bis zum 25. Mai Unterstützer und Tester gesucht. Wenn sich genug Einzelpersonen und Cafés anmelden, wird der Becher eingeführt. Also mitmachen und weitersagen – vielleicht schaffen wir es ja, dass sich das System in der ganzen Stadt durchsetzt! Hier könnt ihr euch eintragen und kostenlos BecherbotschafterIn werden.

Dienstag: Menstruationstasse

Der heutige #Plastikfasten-Tipp spart gleich ab dem ersten Monat Geld und Einweg-Plastik: Die Menstruationstasse ist eine müllfreie und preisgünstige Alternative zu Binden und Tampons. Nach der Benutzung muss sie gewaschen bzw. abgekocht werden. Bisher war die Menstruationstasse besonders bei Sportlerinnen beliebt, mittlerweile entscheiden sich immer mehr Menschen dafür. Die Menstruationstasse spart 16.800 Tampons im Leben einer Frau. Deswegen gibt‘s die jetzt auch bei unserem Lieferservice: shop.grammgenau.de

Mittwoch: Brotbeutel

Gibt es eigentlich einen triftigen Grund, aus dem Bäckertüten ein Plastikfenster haben müssen? Wir würden gern auf plastikfreie Tüten umsteigen, oder noch besser: Mehrweg-Brotbeutel. Die kann man aus Stoffresten selber nähen und wenn man einigermaßen dicken Stoff nimmt, ersetzen sie sogar den Brotkorb auf dem Frühstückstisch – guckt mal hier.

Donnerstag: Kostenfreie Trinkwasser-Stationen für Frankfurt

Am 22.3. war Weltwassertag und Frankfurt ist seitdem offiziell Refill-Stadt! Soll heißen: Überall, wo ihr diesen Sticker findet, bekommt ihr Leitungswasser in eure Trinkflasche abgefüllt – kostenlos und plastikfrei!! Wir haben auf eure Kommentare reagiert und die Edelstahltrinkflasche ins Sortiment aufgenommen (hier) und die Refill-Sticker für Frankfurt gesponsort! Spread the Word: Wir suchen Cafés, Vereine, Geschäfte, Restaurants, die mitmachen wollen. Wer Refill-Station werden möchte, bitte per E-Mail bei frankfurt@refill-deutschland.de melden!

Freitag: Tipps für plastikfreie Ostern

Bald ist Ostern. Uns graut schon vor dem (vor allem plastikhaltigen) Kommerz, der uns bevorsteht. Ein bisschen weniger wäre schön. Wir haben hier ein paar Last-Minute-Tipps für ein entspanntes, müllfreies Ostern.

1. Bunte Eier suchen statt Schoki aus dem Supermarkt! Mit Rotkohl, Kurkuma und Tiefkühlheidelbeeren kann man selbst bunte Eier auf natürliche Weise färben.

2. Omas und Opas Holzeier aus dem Keller holen statt Platikdeko! Die können jedes Jahr wiederverwendet werden. Alternativ könnt ihr auch Papierreste oval zuschneiden, bunt bemalen und mit Garn in euren Osterstrauß oder euer Fenster hängen.

3. Süßes selbst machen oder lose kaufen statt in Plastik! Osterhasen und Osterplätzchen gibt es beim Bäcker oder könnt ihr selbst backen. Auch Pralinen und Schokolade bekommt ihr lose bei Konditoreien und in der Kleinmarkthalle.

4. Wiederverwendbare Osternester verstecken! Statt Plastikgras könnt ihr Stroh nehmen, dazu einen geflochtenen Korb. Auch gut geeignet sind Stoffsäckchen. Die können nach der Eiersuche gewaschen und wiederverwendet werden.

5. Sinnvoll schenken. Manchmal möchte man eben doch anderen eine Freude machen und eine kleine Aufmerksamkeit mitbringen. Müllfreie Geschenke sind entweder Dinge, die man aufessen kann (zum Beispiel selbstgemachte Aufstriche oder Kekse im Glas), die man wiederverwenden kann (zum Beispiel unsere Bienenwachstücher) oder die man aufbrauchen kann (zum Beispiel unsere Naturkosmetik oder unsere Geschenkgutscheine).

Samstag: Trinkhalme

#Plastikfasten-Tipp für alle, die heute einen Smoothie oder ein Cocktail trinken gehen: Sagt „nein, danke“ zum Strohhalm! Strohhalme werden durchschnittlich 15 Minuten lang benutzt und benötigen 500 Jahre um zu zerfallen. Nach Plastikflaschen und Plastiktüten, sind Plastikstrohhalme unter den 10 meistgefunden Abfällen am Strand. Aber mal ehrlich, manche Getränke funktionieren nicht ohne Strohhalm Schön sieht’s aus mit Trinkhalmen aus Glas, Edelstahl (wiederverwendbar), Bambus oder Papier (einweg). Oder habt ihr schon mal Makkaroni als Trinkhalm benutzt? Das geht notfalls auch!